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Klarinettistin Sabine Grofmeier
Feurige Melodien und zarte Klänge
Während das Orchester das Vorspiel kräftig wie eine Ouvertüre spielte, trat es später bezaubernd hinter dem Klarinettenklang zurück. Grofmeier zauberte mit ihrem Atem Melodien; die Töne gingen rauf und runter, spielerisch und frei schwebte der Klang über dem Orchester. Von Melancholie bis zu feurig-flammender Wucht - Sabine Grofmeier entlockte ihrem Instrument magische Töne. Ihre Zugabe von Schumann untermalte, wie zart und rein ihr Spiel sein kann ...
(Westfälische Rundschau)
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